Was ist Testosteron und wie lässt es sich steigern?

Testosteron. Ein Wort, welches mit Stärke, Durchsetzungskraft und Männlichkeit in Verbindung gebracht wird. Der Gegenspieler des Östrogen. Auch Männer haben das weibliche Hormon, dies ist oft allerdings wenig erwünscht und kann sogar zur Problematik werden, wenn es zu sehr vertreten ist. Wir klären in diesem Artikel was Testosteron eigentlich ist, wie Mann es erhöhen ( z.b durch Testofuel) kann und wie sich das auf die Potenz niederschlägt.

Testosteron – die Männlichkeit im Hormonspiegel

Das Männlichkeitshormon wird in den Hoden und in der Nebennierenrinde produziert und ist für die Muskelmasse, den Fettspeicher und die Spermienproduktion verantwortlich. Es sorgt in der Pubertät für das Wachstum der Geschlechtsorgane und der Körperbehaarung. Eine anabole (Muskelwachstums fördernde) Wirkung hat es genauso wie das es die Libido wie auch den generellen Antrieb, auch den der Aggressivität, steigert. Der männliche Haarausfall hingegen wird durch den Abbau des Hormons verursacht, die Haarwurzeln haben eine Überempfindlichkeit der Abbaustoffe.
Männer mit einem zu hohen Östrogenspiegel setzten vermehrt Fett an, obwohl es genau dieses Hormon ist, welches Komponenten der „Midelife-Crisis“ vermindert.

Testosteron Booster und was sie bewirken

Booster für die Männlichkeit sind gerade in einigen Bereichen des Sportes sehr beliebt. Dies wird erreicht, indem Mann auf bestimmte Nahrungsmittel zu sich nimmt, einer angepassten Lebensweise folgt oder auch zu Ergänzungsmittel greift. Dies kann durch pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel geschehen die den Hormonhaushalt angleichen können. „Männliches Essen“ hingegen bewirkt einen ähnlichen Effekt, der aber dauert. Zink und Vitamin D sind hier der Schlüssel. Beide befinden sich in Dingen wie Joghurt, Käse, Fisch, Bohnen, Austern, Fleisch, Eiern, Hering, Nieren und Leber. Auch Gemüse wie Blumenkohl und Brokkoli sowie Weißkohl können vermehrt in den Speiseplan integriert werden. Sie fördern zudem den Stoffwechsel.
Je mehr Mann sich bewegt, also Muskelmasse in Anspruch nimmt, desto mehr wird die Männlichkeit aktiviert. Gewichte stemmen, Kraft- und Ausdauertraining kurbeln auf ganz natürliche Weise die Hormonproduktion an. Kurze Sprints oder Intervalltraining sind besonders wirksam.
Der Schlaf für die Regeneration ist genauso wichtig wie regelmäßiger Sex. Stress hingegen zwingt den Körper in die Reserven zu gehen und der erwünschte Effekt kann sich verzögern beziehungsweise vermindern. Sogenannte Testosteron Booster wie Testofuel können ebenfalls helfen.
Gifte wie Alkohol, Nikotin und Kaffee gehören ebenfalls nicht auf den Plan, wenn es um die hormonelle Gesundheit geht. Besser ist es, an der mentalen Ausgeglichenheit und dem Fokus zu arbeiten.
Plastik darf ebenfalls der Vergangenheit angehören. Xenoöstrogene finden sich in beinahe jedem Plastikbehältern und werden kontinuierlich abgegeben. Gilt auch für Kosmetikprodukte.

Potenzmittel

Eine Testosteronersatztherapie schwirrt man(n)chmal ebenso im Kopf herum. Schnell finden sich im Netz Unmengen an Informationen über die verschiedenen Gele, Pflaster, Injektionen oder Implantate. Doch Vorsicht: leben in dem Haushalt noch andere Menschen wie die Frau oder die Kinder, können Rückstände der Produkte ungewollt weitergegeben und über die Haut und die Schleimhäute aufgenommen werden. Dies kann ein Risiko der betreffenden Personen darstellen.
Auch wenn die spontane, schnell zu erreichende Männlichkeit lockt, ist hier Selbstverantwortung gefragt. Die Vorteile der Ersatztherapie können die Lebenserwartung erhöhen, das Körperfett reduzieren, die sexuelle Gesundheit und die körpereigene Energie beeinflussen. Auf der anderen Seite sind Nebenwirkungen wie Hautreizungen, verminderte Fruchtbarkeit, Schlafprobleme oder der berühmte „Schrumpfhoden“ möglich.

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Trading – Glücksspiel oder Weg zur finanziellen Freiheit? 

Die Börse, ein Themengebiet, um das sich viele Geschichten und Weisheiten ranken. Die Faszination ist groß, auch dank Filmen wie „Wolf of Wallstreet“ oder „The Big Short“. Es ist die Verlockung, selbst mitzumischen, auf dem internationalen Parkett. Und dabei vielleicht selbst ein kleines Vermögen zu machen. Doch wie sieht das Verhältnis wirklich aus, zwischen Chance und Risiko. Und besteht wirklich ein Suchtpotential, ähnlich wie beim Glücksspiel? Hier gehts zu den Degiro Erfahrungen auf forexbroker.de

Wichtig ist es, über das nötige Grundlagenwissen zu verfügen, was und wie man erfolgreich traden kann. Anders, als beim Glücksspiel, geht es beim Börsenhandel selten um alles oder nichts. Und durch die Vielfalt Handelsmöglichkeiten kann jeder Trader das Risiko seines Geschäfts selbst wählen. Allein dadurch, dass schon einiges an finanziellem Wissen vorhanden sein muss, um einen Broker Account zu eröffnen und die teils komplexen Finanzprodukte zu handeln, ist die Barriere, das Trading als Suchtmittel zu nutzen vergleichsweise hoch.

Hat einen das Trading Fieber jedoch gepackt, sollte man einige Dinge beachten. Zum einen, um langfristig erfolgreich zu sein und zum anderen, um den Adrenalinpegel im Alltag möglichst gering zu halten. Das Auf und Ab an der Börse kann Nerven aufreibend sein. Als wichtigster Grundsatz sei an dieser Stelle aufzuführen, dass man immer nur die Summe an Geld einsetzen sollte, die man im Verlustfall problemlos verschmerzen kann. Es wäre gut, wenn bei jedem Trader im Kopf eine Alarmglocke läutet, wenn er darüber nachdenkt, auf Kredit zu spekulieren. Ein weiterer wichtiger Punkt, den es zu bedenken gilt, ist der Zeitfaktor, bzw. Zeithorizont, mit dem ein Trader beabsichtigt zu handeln oder zu investieren. Eine relativ entspannte und Nerven schonende, aber dennoch chancenreiche Möglichkeit, bietet z. B. der Handel mit Turbo Zertifikaten. Der Zeitraum, zwischen Kauf und Verkauf, kann hier zwischen wenigen Stunden und mehreren Monaten liegen. Das Risiko variiert je nach Ausstattung und Hebel des Zertifikats. Von Vorteil ist, dass der Trader sein Investment nicht permanent im Auge behalten muss und geduldig auf die Realisierung eines Gewinns warten kann.

Etwas anders sieht die Sache hingegen im Bereich des Daytradings aus. Hier liegen zwischen dem Kauf und Verkauf einer Position zwischen wenigen Minuten bis zu einigen Stunden. Wie der Begriff Daytrading besagt, sollen offene Positionen, möglichst bis zum Ende eines Handelstages, geschlossen werden. Diese Form des Handels erfordert Zeit. Nicht bezogen auf den Zeithorizont, sondern auf die Stunden, die ein Trader täglich damit verbringt, den Kurs seines Investments zu verfolgen und den richtigen Moment zum Kauf oder Verkauf abzupassen. Neben einem Vollzeit Job, ist diese Form des Handels schwer zu realisieren. Denn der klassische Bürojob geht mit den Öffnungszeiten von vielen wichtigen Börsen einher. Am Wochenende, wenn niemand im Büro ist, und man Zeit hätte den ganzen Tag zu handeln, stehen auch die Börsenkurse still. Bei Tradern, deren Hauptberuf nicht in den klassischen Bürozeiten liegt, oder jenen, die als Haupterwerb traden, lässt sich das Suchtpotenzial an den vorhandenen Sozialkontakten festmachen. Lassen einen Trader die Börsenkurse auch im Urlaub oder beim abendlichen Dinner nicht in Ruhe, sollte man vielleicht genauer hinsehen.

Alles in allem, schadet Trading niemandem, der die genannten Grundsätze beachtet. Börsennachrichten zu lesen bildet, und anfängliche Verluste sollten, wie bei allem im Leben, als Lehrgeld betrachtet werden, um das man manchmal nicht herum kommt.

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Boxspringbetten / Matratzen

boxspringbetten

In unserem Leben nutzen wir Menschen am meisten die Matratze. Kein anderer Gegenstand kann der Matratze diesen Rang streitig machen.  Beim Kauf eines Bettes ist es die Matratze, die das Bett ausmacht. Das Gestell um die Matratze herum hat sich in vielen Hundert Jahren verändert. Diente einst ein Holz- oder auch Metallrahmen als Bettgestell zur Aufnahme von Federböden mit Strohsack als Bett. Wurde bald schon die Matratze erfunden. Zuerst dreiteilig und mit Keilkissen. Auch die Federböden wurden mit der Zeit verändert.  Die Gesundheit der Menschen stand bei dieser Entwicklung des Bettes mit seinen Matratzen immer ganz oben. Heute sind die Boxspringbetten der Renner, die besten Boxspringbetten gibt es hier. Die Wohlfühloase für Jung und Alt. Die Matratze in einem Bett und so auch in einem Boxspringbett trägt wesentlich zur Gesundheit bei. So können Rückenschmerzen und Verspannungen hervorgerufen werden.  Das ist der Grund, dass bei der Matratzen Auswahl ein hohes Maß an die Qualität gestellt werden muss.

Das Boxspringbett

Als die Federkernmatratze im 19. Jahrhundert erfunden wurde, begann die Entwicklung des Boxspringbettes. Die Entwickler hatten sich vorgenommen eine Unterkonstruktion für Matratzen herzustellen, die Matratzen besser vor Verschmutzung schützen soll. Mit einem Holzkasten und Federkernen in Tonnentaschen wurden die erforderlichen Höhen und die Stabilität des Bettes erreicht. Erste Verwendung dieser neuen Bettkonstruktion war auf Kreuzfahrschiffen und in Hotels. Viele Kabinen der Titanic waren mit diesem neuen Bettsystem ausgestattet.
Mit der Zeit wurden verschiedene Aufbauten für Boxspringbetten entwickelt. In den in Deutschland verwendeten Betten liegt die Matratze nicht auf einem Lattenrost, sondern der Boxspring bildet die Basis, worauf die Matratze liegt.
Im Handel finden wir die Boxsprings unter den Namen Federkernbox, Federkernrahmen und wird auch als Untermatratze bekannt. Das Boxspring hat einen Bezug aus Stoff und zur Gewährleistung der Luftzirkulation wurde es auf Füße gestellt. Die Höhe der Füße ist meist nicht höher als 20 Zentimeter.

ZusätzliVor- und Nachteile von Boxspringbetten

Eine komfortable Höhe des Boxspringbettes wird durch das Übereinanderschichten bis zu drei Bestandteilen erreicht. Ganz besonders älteren Menschen wird das Ein- und Aussteigen erleichtert. Als sehr gut anzusehen ist die gleichbleibende Unterstützung über die gesamte Liegefläche. Weiterhin verfügt die Boxspringmatratze über viel offenen Raum und kann dadurch gut atmen. Dadurch werden nächtliche Ausdünstungen schnell beseitigt und eine Geruchsbildung wird verhindert.
Zusätzlich kann ein Topper auf die Matratze gelegt werden. Der Topper hat den Vorteil, dass Flüssigkeiten aufgesaugt werden und dieser ausgewaschen werden kann. So wird verhindert, dass kein Schweiß an die Matratze kommt. Oftmals wird die Meinung vertreten das ein Topper nur Geldschneiderei ist.
Eine besondere Belüftung erfolgt durch den Lattenrost. Die Lattenabstände Bitte nicht zu weit Wählen, da darunter die Matratze leidet.
Eine gute Isolierung ist von unten am Boxspringbett angebracht. Mit der doppelten Matratze Isolierung gegeben die besonders im Winter das Bett angenehm und Kuschelig macht.
Als Nachteil ist die geringe Lebensdauer gegenüber dem Wasserbett zu verzeichnen. Bei Boxspringbetten geht man von einer Lebensdauer von zehn bis fünfzehn Jahren aus.
Als ein weiterer Nachteil wir der Preis angegeben, da Boxspringbetten teuer sind.
Da das Boxspringbett aufgrund seiner Höhe über keinen Bettkasten verfügt wird als weiterer Nachteil angesehen. Das Bettzeug muss anderwärtig verstaut werden.

Boxspringbett gegen Rückenschmerzen

Ein Boxspringbett ist gut gegen Rückenschmerzen. Hier werden besonders durch das Zusammenspiel der beiden Matratzen die Wirbelsäule und auch die Muskulatur entspannt. Für einen schmerzfreien Schlaf ist eine gerade Position der Wirbelsäule wichtig. Das garantiert die Boxspring-Federung, die es nur in diesen Betten gibt.

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Cannabidiol / Cannabinoid – zu unrecht gefürchtet

CBD Begriffsbestimmung: Was ist das und was bedeutet dies?

CBD ist die Abbreviatur für den Wirkstoff, der in Hanfgewächs zu finden ist – im gleichen Sinne Cannabidiol oder Cannabinoid genannt. Mehrere kennen Cannabinoid ausschließlich als das, welches aus der Marihuana Pflanze gewonnen wird.

Des Öfteren wird hierbei ein berauschendes Mittel verbunden, was als Dope zugänglich und solcher Kauf dadurch unerlaubt ist. Aus der Marihuana Pflanze lassen sich dagegen so weit wie 80 alternative Wirkstoffe gewinnen, von denen keinesfalls alle eine berauschende Reaktion zeigen. Das medizinisch wertvolle Cannabinoid unterscheidet sich hochgradig von THC, was als Kurzbezeichnung für 9-Tetrahydrocannibinol steht.

Welche Person Cannabinoid als medizinisches Pharmazeutikum nutzt, mag die positiven Eigenschaften des Wirkstoffes gebrauchen. Durch ihm lassen sich Wehen, Inflammationen und sonstige Beschwerden senken. Welche Symptome sich mit dem Wirkstoff noch abschwächen lassen, beschreibt der Textabschnitt „Wie wirkt CBD Öl“.

cannabidiolDabei geht es um einen Wirkstoff, der auch aus der Mary Jane Pflanze gewonnen wird. Der Konsum von 9-Tetrahydrocannibinol bewirkt einen berauschenden Zustand, der willentlich, oftmals bei Konsumenten von Gras aufkommt. Der Folgeerscheinung wird beim Konsum im medizinischen Einsatzfeld von Cannabidiol nicht erreicht.

Zusätzliche Informationen über die Varianzen unter den andersartigen Wirkstoffen, existieren im Kapitel „THC und CBD Definition: der Unterschied?“. Vom Ottonormalverbraucher wird Ganja oftmals als unerlaubte Suchtgift wertgeschätzt. Aber dass hinter der Cannabis Pflanze noch weitaus vielmehr Guttun steht, ist vielen in keinster Weise bekannt.

Wer CBD besorgen möchte, kann hiermit keine berauschende Wirkung hervorbringen, stattdessen nutzt das Medikament einzig als medizinisches Handelsgut. Bei der Schaffung wird die berauschende Substanz hervorgefiltert, so dass CBD legal ist und frei zum Verkauf steht.

CBD Begriffserklärung: Wie wirkt Cannabinoid genau?

Cannabidiol, welches als medizinisch wichtiges Produkt erhältlich ist, wirkt gut auf das zentrale Nervensystem im Leib. Es schaltet Schmerzen aus und sorgt dazu, dass sie mitnichten mehr wahrgenommen werden. Cannabidiol kommt daher bei Phantomschmerzen oder Wehtun mit unklarer Ursache zum Gebrauch.

Der Grund, wieso der Körper bestätigend auf Cannabinoid reagiert, lässt sich unmittelbar erklären: Der menschliche Leib produziert selbst ein natürliches Cannabidiol. Durch die Anwendung des Cannabinoid aus der Marihuana Gewächs kommt es zu einer ausdrücklichen Stimulanz des Nervensystems, wodurch Schmerzen vom Corpus unberücksichtigt werden. Bei dem Verbrauch von Cannabis, mit berauschendem Auswirkung, kommt es zur gleichartigen Wirkungsweise.

Der Pferdefuß liegt darin, dass bei dem Einnehmen von Cannabis der Denkapparat mitnichten mehr klar ist und dass der Besitzstand in massenhaften Ländern strafrechtliche Folgen mit sich bringt.

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Mandelsteine als versteckte Ursache für Mundgeruch

Die Mandeln sind eines der wichtigsten Abwehrsysteme des Körpers. Mit ihrer Position im hinteren Teil des Mundes erkennen sie Krankheitserreger in Nahrung und Luft sofort und übermitteln Informationen an das Immunsystem. Leider enthält dieser wichtige Teil unseres Immunsystems auch einen hässlichen Zusatz: Mandelsteine, auch Tonsillensteine genannt. Für manche Menschen können sie zu einem starken Mundgeruch führen.

Die Kalksteinformationen bestehen aus Essensresten, abgestorbenen Hautzellen und weißen Blutkörperchen, die sich in den Mandeln angesammelt haben. Sie gehen in der Regel unbemerkt vorbei und richten keinen Schaden an – gute Nachrichten. Sie werden jedoch zu einem Problem, wenn sie die Oberfläche der Mandel erreichen. Dort können sie furchtbaren Mundgeruch verursachen. Obwohl medizinisch unbedenklich, kann sie das Sozialverhalten des Betroffenen ernsthaft gefährden, weil er ggf. Nähe meidet. Der unangenehme Geruch wird durch Bakterien verursacht, die in der Mundhöhle leben und abgestorbene Zellen und Speisereste abbauen.

Sind es Mandelsteine oder nur eine Mandelentzündung?

Zungen sind oft mit bloßem Auge im Mund sichtbar. Sie erscheinen als kleine weiße Flecken auf der Oberfläche der Mandel. Manchmal sind sie auch in der Sprache zu hören. Wenn die Steine schwer zu schlucken sind und sich im Hals eng anfühlen, werden sie manchmal mit Mandelentzündung verwechselt. Im Zweifelsfall sollten Sie einen HNO oder Zahnarzt konsultieren. Patienten, die häufig an Mandelentzündungen leiden, haben häufiger Mandelsteine, als andere Leute. Dies liegt unter anderem daran, dass kleine, entzündungsbedingte Narben entstehen. Abgestorbene Zellen dazu neigen, sich in den Kratern der Mandeln zu verkleben und zu entwickeln.

Wie kann man Mandelsteine loswerden?

mandelsteine

Keine Panik: In manchen Fällen löst sich die Mandelentzündung automatisch auf und beim Niesen oder Husten erscheinen plötzlich die so genannten Steine. Normalerweise können Mandelsteine aber nur entfernt werden, wenn sie dies bewusst tun. Wenn Sie keinen starken Würgereflex haben, können Sie einen dünnen Kunststoffspachtel von unten gegen Gaumenmandeln drücken. Dann erscheinen die Tonsillensteine meistens sofort. Wenn Sie würgen müssen, können Sie es auch mit Ihrer Zunge versuchen, weil es zu weniger schweren Würgereiz führt. Auch eine Munddusche kann helfen, sie muss jedoch richtig eingestellt werden, sonst kann es zu Gewebeschäden kommen. Hat man aber die Druckstärke der Munddusche gut gewählt, so stellt diese möglicherweise die ideale Methode zur Mandelsteinentfernung dar. Die Verwendung einer antibakteriellen Mundspülung und die sorgfältige Reinigung der Mandeln mit einer Zahnbürste trägt außerdem dazu bei die Entstehung zu verringern.

(Quelle: http://munddusche-tests.net/ratgeber/mandelsteine-entfernen/)

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Hyaluronsäure und ihre Wirkung in Kapseln

hyaluron in kapselnHyaluronsäure kommt in natürlicher Form in all unseren Geweben vor. Chemisch betrachtet besteht sie aus einer Kette von Zuckermolekülen. Daher hat es die Eigenschaft große Mengen an Wasser speichern zu können. Ein Gramm davon ist imstande bis zu 6 Liter Wasser zu speichern. Hyaluronsäure fungiert als gelförmiges Material in der Schmierflüssigkeit der Gelenke und spielt eine große Rolle in unserer Haut und unserem Bindegewebe. Da dieser Wirkstoff unserem Körper bekannt ist, gibt es praktisch keine Nebenwirkungen oder Allergien auf diese Substanz. Hyaluronsäure wird in vielen verschiedenen Gebieten der Medizin eingesetzt.

 

Hyaluronsäure oral als Kapseln:

Zur Versorgung des Körpers mit Hyaluron von innen eignet sich Hyaluronsäure in Kapsel oder Tablettenform.
Als Nahrungsergänzung helfen derartige Präparate langfristig gegen Gelenkschmerzen, zum Beispiel bei einer Gelenkarthrose und helfen auch Haut und Bindegewebe glatt und elastisch zu bleiben. Diese Art der Hyaluronsäure wird meist mit Hilfe von Bakterien oder Enzymen biotechnologisch hergestellt und kommt als fermentierte Variante auf pflanzlicher Basis ohne tierische Bestandteile zum Einsatz. Die Kapseln sollten eine Mindestmenge von 100 mg Hyaluronsäure beinhalten um eine optimale Wirkung zu erzielen.

Hyaluronsäure in Kosmetikprodukten:

Hyaluronsäure ist in den meisten Anti-Aging Cremen zur Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit enthalten.
Man unterscheidet hochmolekulare und niedermolekulare Hyaluronsäure. Hochmolekulare Hyaluronsäure wird oft in Kosmetikprodukten zur Feuchtigkeitspflege eingesetzt. Sie wirkt nur kurzfristig, befeuchtet die Hautoberfläche, wirkt aber zusätzlich entzündungshemmend. Niedermolekulare Hyaluronsäure besteht aus Molekülen die 50 Kilodalton oder kleiner sind und kann in die Haut eindringen. Durch ihre Anwendung wird die Haut langfristig frischer und praller.

Hyaluronsäure in der ästhetischen Medizin:

Die körpereigenen Hyalurondepots leeren sich mit zunehmenden Alter. Mit 40 Jahren besitzt der Körper nur mehr 50 Prozent der ursprünglich vorhandenen Menge an Hyaluronsäure. Dadurch lässt die Spannkraft der Haut nach und Falten entstehen. Die Haut wird dünner und trockener. Auch das Knacken der Gelenke ist ein Hinweis auf zu wenig Hyaluronsäure. Die moderne ästhetische Medizin kann hier korrigierend eingreifen.
Hyaluronsäure eignet sich durch ihre große Wasserspeicherfähigkeit ideal zur Faltenunterspritzung. Sie polstert Falten auf, stützt das Kollegengerüst und fängt sogar freie Radikale ab. Moderne Kosmetikinstitute analysieren die Faltentiefe mit einem 3D Scanner und versuchen aufgrund der Ergebnisse, das Gesicht mit synthetisch hochwertiger Hyaluronsäure so zu modellieren, dass es zwar weniger Falten und weichere Gesichtszüge erhält, aber nicht maskenhaft wirkt.
Nach Applikation einer Creme zur lokalen Betäubung, werden die Falten mit Hyaluronsäure, der ein Betäubungsmittel zugesetzt wurde, schmerzlos unterspritzt. Dieser Vorgang dauert nur einige Minuten.

Hyaluronsäure oral als Kapseln:

Zur Versorgung des Körpers mit Hyaluron von innen eignet sich Hyaluron in Kapsel oder Tablettenform.
Als Nahrungsergänzung helfen derartige Präparate langfristig gegen Gelenkschmerzen, zum Beispiel bei einer Gelenkarthrose und helfen auch Haut und Bindegewebe glatt und elastisch zu bleiben. Diese Art der Hyaluronsäure wird meist mit Hilfe von Bakterien oder Enzymen biotechnologisch hergestellt und kommt als fermentierte Variante auf pflanzlicher Basis ohne tierische Bestandteile zum Einsatz. Die Kapseln sollten eine Mindestmenge von 100 mg Hyaluronsäure beinhalten um eine optimale Wirkung zu erzielen.

Hyaluronsäure in der Augen-und Nasenpflege:

Der Wirkstoff eignet sich sehr gut für die Behandlung von trockenen,geröteten oder brennenden Augen (Sicca Syndrom).
Augentropfen mit 0,1 Prozent Hyaluronsäure sind für leichtere Formen der Augentrockenheit geeignet, schwerere Formen bedürfen 0,2 Prozent der Hyaluronsäure-Lösung. Bei Augenoperationen wird Hyaluronsäure zum Auffüllen des Glaskörpers eingesetzt.
In Nasensprays ist Hyaluronsäure zur Befeuchtung der trockenen Nase zugesetzt.

Hyaluronsäure für gesunde Gelenke:

Hyaluronsäure ist Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit die bei allen Bewegungen des Gelenks als Schmiermittel dient.
Durch Hyaluron-Spritzen in den Gelenkskörper und die orale Zufuhr von Hyaluron in Kapselform können Gelenkschmerzen verhindert und die Beweglichkeit wieder verbessert werden.

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Gesundheitsratgeber Hausstaubmilben

Die Hausstaubmilben kommen in häuslicher Umgebung vor, da sie außerhalb nicht überleben können. Ursprünglich waren sie in Vogelnestern zu finden und wurden in die häusliche Umgebung übertragen. Sie gehören zu der Gattung der Spinnentiere. Die Dermatophagoides farinae und Dermatophagoides pteronyssinus sind die Arten, die am häufigsten vorkommen. Insgesamt sind mindestens 49 Arten bekannt, von denen 13 im Hausstaub leben und 7 davon am häufigsten anzutreffen sind. Die Größe der Hausstaubmilben beträgt circa 0,1 bis 0,5 mm. Die Farbe ist weiß. Quelle: https://hausstaubmilben.org

 

Das ideale Ambiente für die Hausstaubmilben
Die Hausstaubmilbe ernährt sich von Hautschuppen, wie die Übersetzung des wissenschaftlichen Namens Dermatophagoides besagt. Bevorzugt werden ältere und durchfeuchtete Hautschuppen. Die ideale Umgebung sind Betten, Sofas oder Teppichböden, da dort am meisten Nahrung vorkommt und ideale Verstecke bieten.

 

Allergien
Die Hausstaubmilbe erzeugt Allergien, die vorwiegend durch den Kot, die Eier des Tieres sowie Überreste hervorgerufen werden. Es können Hautreizungen wie starkes Jucken, schwere Atmung und Atemnot bis hin zum Asthma vorkommen. Grundsätzlich haben circa 90% der Asthmatiker parallel eine Hausstaubmilbenallergie.

 

Vorbeugende Maßnahmen
milbenDas Ambiente sollte vorwiegend sauber gehalten werden. Es ist wichtig, stoffähnliche Böden wie Teppich zu vermeiden. Statt diesem sollte Laminat, Parkett oder Fliesen ausgelegt werden. Diese Böden sind leicht abwaschbar und besser von Staub frei zu halten. Die Betten können mittels Milbenschutzbezug geschützt werden. Diese sind für die Matratzen, Decken und Kopfkissen erhältlich. Sie können gewaschen werden, wobei die Durchführung nach den Herstellerangaben unbedingt beachtet werden sollte, damit sie nicht ihre Effektivität verlieren. Jede Maßnahme, die eine Reduzierung vorsieht, hat immer einen entspannende Effekt auf die allergischen Reaktionen.
Da das Optimum bei 25 bis 30 °C sowie bei 70 bis 75 % relative Luftfeuchtigkeit und bezüglich Dermatophagoides pteronyssinus bei 15 bis 20 °C sowie 75 bis 80 % relative Luftfeuchtigkeit liegt, sollte dies in die Gegenmaßnahmen einbezogen werden. Wintermonate sind somit schlechtere Zeiten für die Milben. Selbst eine Erhitzung von 40 bis 50 Grad kann einen Abtötungseffekt bewirken. Nach unterschiedlichen Meinungen sind Höhenmeter zwischen 1.200 und 1.700 nicht mehr geeignet, dass dort die Hausstaubmilben überleben können.

 

Helfende therapeutische Maßnahmen
Es könnten antiallergische Mittel bei starken Reizungen zu sich genommen werden, um die akuten allergischen Reaktionen einzudämmen. Es sollte mit dem behandelnden Arzt über eine Desensibilisierungstherapie gesprochen werden, ob die in dem jeweiligen Fall anwendbar sei. Grundsätzlich hat sich eine Immuntherapie mit subkutanen Injektionen in vielen Fällen als erfolgreich erwiesen. Eine Kur beziehungsweise ein Urlaub in höheren Bergregionen könnten zwischendurch für Entlastungen sorgen.

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Abnehmen mit einem kleinen aber feinen Wundermittel

Brennnesseltee – kleines Wundermittel?

Die Brennnessel ist bei vielen Menschen nur als Unkraut bekannt, dabei ist die Brennnessel in der Naturheilkunde ein Wundermittel. Sie hat viele Eigenschaften und enthält sehr viel Vitamin C. Sogar mehr als Zitrusfrüchte. Außerdem enthält sie wertvolle Mineralien wie Magnesium, Kalium und Eisen. Wenn die Brennnessel Blätter frisch sind, enthalten sie mehr eisen als Spinat und mehr Kalzium als Milch.
Mit Brennesseltee ist aber einiges möglich! Zu den positiven Eigenschaften der Brennnessel zählt, dass sie Blutreinigend wirkt und die Verdauung anregt. Der Brennnesseltee hat eine entwässernde und entschlackende Wirkung. Er hilft auch bei Harnwegsinfekten, indem er die Harnwege durchspült und reinigt. Somit haben Krankheitserreger keine Chance.

brennesselAuch beim Abnehmen ist der Brennnesseltee eine große Hilfe. In Kombination mit ausreichend Sport und gesunder Ernährung, kann das Abnehmen durch Brennnesseltee noch unterstützt werden. Durch die entgiftende und entschlackende Wirkung, werden Sie Ihre Kilos schneller los. Für den Tee sollten auf jeden Fall frische Brennnesselblätter verwendet werden. Die Blätter werden einfach mit kochendem Wasser übergossen. Den Tee sollten Sie dann über den Tag verteilt in kleinen Mengen trinken. Da der Geschmack des Brennnesseltees sehr intensiv ist, ist er nicht jedermanns Geschmack und kann auch mit einem Spritzer Zitrone abgeschmeckt werden. Da der Brennnesseltee eine sehr entschlackende Wirkung hat, achten Sie bitte darauf, dass Sie zusätzlich viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Der Körper verliert sonst zu viel Wasser und trocknet aus. Wer regelmäßig Brennnesseltee trinkt, sollte also zusätzlich noch mindestens drei Liter Wasser oder anderen ungesüßten Tee zu sich nehmen. Je mehr Flüssigkeit Sie zu sich nehmen, umso besser können die Giftstoffe ausgeschieden werden. Da viele beim Abnehmen ihrem Körper auch wichtige Nährstoffe vorenthalten, können diese durch den Brennnesseltee zugeführt werden. Die Brennnesselblätter enthalten beispielsweise Folsäure, Eisen und Kieselsäure. Brennnesseltee hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern wirkt auch entzündungshemmend und schleimlösend. Zudem regt er den Stoffwechsel an, was sich beim Abnehmen wieder positiv auswirkt.

Die Brennnessel kann aber auch Nebenwirkungen haben, daher ist der Tee nur in Maßen zu trinken. Hier sind einige Nebenwirkungen der Brennnessel aufgeführt:

Sie wirkt harntreibend. Das heißt, es kann passieren, dass Sie nach einer Tasse Tee das dreifache wieder ausscheiden und öfter zur Toilette müssen.
Der Brennnesseltee wirkt anregend. Daher ist Vorsicht bei einem schwachen Herz gegeben. Wer Herzprobleme hat und trotzdem Brennnesseltee trinken möchte, sollte dies vorab mit einem Arzt besprechen.
Auch Schlafstörungen kann der Konsum von Brennnesseltee auslösen. Gerade Schwangere sollten auf Brennnesseltee verzichten.

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Zeckenbisse

Was tun bei Zeckenbiss?

Kleine Blutsauger die Angst und Schrecken verbreiten, finden sich an warmen Tagen nicht nur in der Natur. Wer denkt, Wälder und hohe Gräser zu meiden, ist von der Gefahr ein Zeckenbiss an sich noch lange nicht gebannt. Denn auch in den Innenstädten, in Parks sowie im eigenen Heim fühlen sich Zecken pudelwohl. Meist übertragen durch Haustiere, nisten sich die unliebsamen Tierchen in Wohnräumen, Terrassen und Gärten ein. Kein schöner Gedanke, wenn man bedenkt, dass der Zeckenbiss nicht mit einem harmlosen Mückenstich zu vergleichen ist.

 

Plagegeister mit Gefahrenpotenzial

zeckenbiss was dannNehmen wir uns erstmal ihrer bedrohlichen Eigenschaften an. Ein schöner Tag im Freien und unbemerkt schlägt das „Unheil“ zu. Der Zeckenbiss an sich, verursacht keine Schmerzen und geht auch nicht mit einem Juckreiz hervor. Genau das macht ihn so heimtückisch und auch gefährlich. Meist deuten rote kreisrunde Flecken auf den Tathergang hin. Mittig thront meist noch die Zecke, die nach wie vor ihr Unwesen treibt. Dabei treten unzählige Erreger in den Körper und das kann zu fatalen Folgen führen. Im Herbst und Winter haben die Plagegeister nämlich Hochkonjunktur.

Quelle: https://www.borreliose-infektionskrankheiten.de/zeckenbiss-symptome/

Borriolose

Auch Wanderröte genannt, kann zu chronischen Erkrankungen und langfristigen Schäden führen.

Mehr gibt es auf : https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Borreliose/Borreliose.html

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)

Eine Viruserkrankung die sich im zentralen Nervensystem niederschlägt. Begleitsymptome sind dabei Fieber, Muskelkrämpfe, Kopf- und Gliederschmerzen. In der zweiten gefährlichen Phase, kann eine Gehirnhautentzündung entstehen.

Doch nicht jede Zecke ist mit diesen gefährlichen Krankheitserregern infiziert. Wer dennoch Anzeichen verspürt oder dieser unsicher ist, immer einen Arzt konsultieren.

 

Zeckenbiss was dann?

Erstmal Ruhe bewahren und die Zecke entfernen. Dazu bedarf es keiner großen Kunst und nicht mal einer besagten Zeckenzange. Egel in welche Richtung man dreht, der Zeckenkopf kommt nun wieder zum Vorschein. Also niemals heftig dran ziehen, sondern eine links- oder rechtsdrehende Bewegung ausführen. Ob im Uhrzeigersinn oder nicht, ist der Zecke dabei völlig egal. Dafür den Daumen und Zeigefinger verwenden.

• Von Essig, Klebstoffen oder gar Waschbenzin ist abzuraten. Dabei gerät das Tierchen nur in Todesangst und injiziert weiterhin vermehrt Erreger in den Organismus.

• Ist die Zecke vollständig entfernt, ist die Gefahr weites gehend gebannt. Wer möchte, kann die Zecke auf Borrelien untersuchen lassen, um auf Nummer sicher zu gehen. So ein Test kostet ca. 25 €.

• Nach dem Zeckenbiss ist es anzuraten, die Eintrittsstelle zu desinfizieren und dementsprechend zu beobachten.

• Treten nach dem Zeckenbiss Beschwerden auf, ist es empfehlenswert einen Arzt aufzusuchen. Je nach Art der Erreger, sind verschiedene Symptombilder zu verzeichnen. Im Nachgang bieten sich Bluttests, ebenso bei Borriolose Antibiotika und eine Impfung bei FSME an.

Bei einem Zeckenbiss spielen auch Risikogebiete eine wesentliche Rolle. In Deutschland sind die wesentlichen Regionen der „Hauptangriffe“ in Baden-Württemberg und Bayern zu finden.

 

Vorbeugen – Kleiner Schutz mit großer Wirkung

Lange enganliegende Kleidung oder eine Kopfbedeckung, sind bei Waldspaziergängen und im hohen Gras ratsam. Auch sollte nach einer Tour, Wanderung oder bei Ausflügen, der Körper nach Zecken abgesucht werden. Ebenso der Kopfbereich, denn auch hier nehmen sie mit Vorliebe Platz. Gerade Kleinkinder sind davon betroffen, das sie sich beim Spielen und Toben mehr im Freien aufhalten. Wer kleine Vorkehrungen trifft, kann getrost die Natur und ihren Liebreiz genießen.

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Pflanzliches Proteinpulver – zurecht im Trend

Pflanzliches Proteinpulver

protein

Muskeln aufbauen, stark werden und zu definieren. Dies sind die Ziele unter den Sportsfreunden. Nicht ganz. Fitness hat einen weiteren sehr viel wichtigeren Apekt: Gesundheit und das Wohl unseres Körpers. Wichtige Stoffe für unseren Körper, die richtige Ernährung und das Training bilden die Basis. Gerade hochwertige und vor allem gesunde Supplements sind wichtig. Heute geht es speziell um pflanzliches Proteinpulver. Hier gibt es mehr Informationen zu einer nachhaltigen Ernährungsweise.

Nicht nur für die Veganer unter uns, oder die an einer Laktose-Intoleranz leiden. Pflanzliches Proteinpulver bringt Vorteile für jeden für uns. Pflanzliches Protein weist nicht einen einzigen Nachteil gegenüber den tierischen Proteinen auf. Hochwertige Proteine von feinster Quelle unterstützen nicht nur den Muskelaufbau, sondern schließen in unserem Körper die Bausteine zu einem gesunden Immunsystem, Hormonen und Enzymen.

Die beste Art, Proteine komprimiert zu sich zu nehmen, ist durch Proteinpulver. Dieser ist vielseitig einsetzbar. Bei einer Low-Carb Ernährung dient er als Mehl und während deinen Trainingstagen als Shake. Außerdem bringt Proteinpulver deinen Muskelstoffwechsel schnell auf Hochtouren. Kurz gesagt, pflanzliches Proteinpulver ist ein Wundermittel. Nicht nur für Sportler, sondern für Jedermann, der vegan und gesund Proteine zu sich nehmen möchte. Und dieser ist in der Küche vielseitig verwendbar.

 

Wo liegt der Unterschied zwischen herkömmlichem und pflanzlichem Proteinpulver? Lohnt es sich, das Geld in dieses zu investieren?

Pflanzliches Proteinpulver unterscheidet sich zwar in der Anzahl der essenziellen Aminosäuren, ist für Sportler und Normalverbraucher aber durch die Geringfügigkeit des Unterschieds nicht erwähnenswert. Pflanzliches Proteinpulver deckt den Bedarf an Proteinen ebenso, wie das herkömmliche Proteinpulver. Von Pflanzen können ebenso viele Proteine gewonnen werden. Reis, Hanf, Erbsen und Kürbis weisen unglaublich viele Proteine auf. Wer während dem Training schnell sein Ziel erreichen will, kommt beispielsweise mit Hanfprotein am schnellsten voran.
Pflanzliches Proteinpulver ist sehr mehlartig. Es gibt mittlerweile viele Geschmacksrichtungen und unzählige Firmen, die hochwertiges pflanzliches Proteinpulver verkaufen. Da Proteinpulver generell nicht günstig sind, sollte auf die Qualität geachtet werden. Das Proteinpulver kann wie schon erwähnt beim Backen verwendet werden. In Shakes ist dieses am besten mit Wasser, Mandel- oder Reismilch anzurühren. Im Müsli oder Smoothie ist das pflanzliche Proteinpulver ebenso köstlich.

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