Hornzipfel selber entfernen

Viele Menschen möchten gerne Hornzipfel entfernen, weil bei dem psychologischen Wohlbefinden der Menschen die Sexualität schließlich ein bedeutender Faktor ist. Oft ist es schließlich bereits nicht einfach, dass ein geeigneter Sexualpartner gefunden wird. Einige Männer sind betroffen und das Leben wird bezüglich der Sexualität dann nochmals schwieriger gemacht ( https://hornzipfel-selbst-entfernen.de/hornzipfel-behandeln/) . Es handelt sich um Hornzipfel an dem Penis. Es handelt sich bei Hornzipfel um ein warzenartiges Gebilde, welches bei Männern oder Frauen auftreten kann. Zu beachten ist, dass es bei Frauen jedoch nur sehr selten vorkommt. Die Eichel wird bei vielen Fällen umrandet und dabei ist Hornzipfel kleiner wie ein Millimeter. Nur in seltenen Fällen ist Hornzipfel dann größer. Etwa zehn bis zwanzig Prozent der männlichen Bevölkerung haben das Problem und die meisten nehmen dies als sehr unästhetisch wahr.

Was ist bei Hornzipfel zu beachten?

Männer möchten Hornzipfel vielleicht gerne möglichst schnell entfernen, doch es geht keine Gesundheitsgefährdung davon aus. Sie lösen zudem auch keinen Juckreiz und keine Schmerzen aus. Hornzipfel ist keine Geschlechtskrankheit, sondern ein Phänomen, welches natürlich auftritt. Von den Condylomata acuminata als Warzen im Genital- und Analbereich sind sie somit deutlich abzugrenzen. Die Condylomata acuminata können sich in Form von einem Virus übertragen und oft sind die ansteckend. Auch wenn Hornzipfel nicht ansteckend sind, so wirken sie sich oft auf die Psyche des Mannes aus. Viele Männer können sich selbst unerotisch finden und es gibt die Ängste, dass sich Partnerinnen davor ekeln. Viele Männer gehen auch davon aus, dass die Frauen in dem Glauben sind, es handelt sich um eine Geschlechtskrankheit. Auch wenn es nicht der Fall ist, glauben viele Frauen, dass sie sich anstecken. Sexuelle Praktiken werden dann oft zunehmend vermieden oder durch Schamgefühle tritt die erektile Dysfunktion beim Sex auf.

Die wichtigsten Informationen zu Hornzipfel

Hornzipfel können Angiofibromen ähneln, wobei es sich um warzenartige Gebilde handelt, welche Bindegewebe und Blutgefäße enthalten. An unterschiedlichen Körperstellen können Fibrome auftreten und am wahrscheinlichsten sind sie bei den Achseln und im Gesicht. Hornzipfel allerdings können häufig ohne den ersichtlichen Anlass entstehen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist es kaum bekannt, ob es klar definierbare Auslöser gibt. Oft wird jedoch auch mitgeteilt, dass die Entstehung bereits bei Jungen in der Pubertät vorkommt. Vor der Pubertät ist ein Ausbruch davon jedoch selten. Die Wissenschaftler haben kaum Erklärungen für Ursachen, doch viele sind der Meinung, dass die sexuelle Reifung von dem Körper eine Rolle spielt. Sollen Hornzipfel entfernt werden, handelt es sich nicht um gesundheitlich gefährdende Krankheiten. Viele Ärzte würden hierbei auch von dem chirurgischen Eingriff abraten. Oft wird vergessen, dass die Menschen jedoch psychisch darunter leiden. Weil es sich um ein ästhetisches Problem handelt, übernehmen Krankenkassen die Kosten für die Behandlung nicht. Bei großen psychischen Beeinträchtigungen gibt es die CO2-Laser-Ablation. Die Patienten müssen zwar ein Risiko eingehen, doch die Fibromen werden entfernt. Nicht selten können Narben am Penis zurückbleiben oder bei dem Penis wird die Funktionsweise beeinträchtigt. Ärgerlich kann es auch sein, wenn Hornzipfel erneut auftritt. Es gibt Berichte darüber, dass Teebaumöl als Eigenanwendung hilfreich sein kann. Jeder kann dies versuchen, nachdem es nicht bei jedem funktioniert.

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Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion – Ursachen bei Männern ab 50

erektile dysfunktionUnter einer erektilen Dysfunktion versteht man im allgemeinen und umgangssprachlichen Sprachgebrauch die bekannten Potenzprobleme. Die vermehrt bei Männern ab dem 50. Lebensjahr zu erwarten sind. Ursachen dafür sind meistens eine gestörte Penisdurchblutung, oder die Penismuskulatur selbst, welche erkrankt ist. Bevor man weitere Maßnahmen gegen die Dysfunktion unternimmt, muss festgestellt werden ob die Ursache darin liegt, dass zu wenig Blut in den Penis gelangt oder es zu schnell über die Venen wieder abfließt. Beides kann ebenfalls der Fall sein. Hier beginnt aber schon meistens das etwas unbehandelte Problem vieler Patienten, welches nicht physischer Natur ist. Die meisten Männer, egal in welchen Alters, haben große Probleme damit ihre Erektionsproblem ihrem Arzt zu schildern. Für solche Fälle gibt es mittlerweile Onlineberatungsstellen (http://potenzdoktor.de/potenzmittel/) , welche ebenfalls darüber aufklären, wie man legal Potenzmittel über das Internet bestellen kann.

Ursache: Gefäßerkrankung

Die Probleme allein bei einer Fehlfunktion des Penis zu vermuten ist nicht zielführend. Mehr muss man die Fehlfunktion bzw. Erkrankung der Blutgefäße betrachten. Verschiedene Stoffwechselerkrankungen wie z.B Diabetes mellitus, Bluthochdruck haben genau so einen großen Einfluss wie jahrelange mangelnde Bewegung, Rauchen, Übergewicht oder auch eine einseitige Ernährung. All diese Faktoren tragen zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Potenzprobleme bei. Dementsprechend hilft eine gesunde und bewusste Lebensweise, Potenzstörungen vorzubeugen. Besonders regelmäßiger Sport trägt maßgebend dazu bei Erektionsstörungen vorzubeugen. Durch die Tatsache, dass erkrankte Gefäße häufig die Ursache für Potenzstörungen ist muss der Patient davon ausgehen, dass die Erektionsstörung ein erstes Warnsignal für eine schwerwiegende Erkrankungen wie z.B ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall sein kann. Wird eine Arteriosklerose frühzeitig erkannt und vor allem behandelt, lassen sich schlimme Folgen vermeiden.

Ursache: Testosteronmangel

Der Testosterongehalt hat deutliche Auswirkungen auf das Liebesleben des Mannes – das zeigen aktuelle Studien. Diese Auswirkungen sind sogar deutlich höher als bisher angenommen. Ein ausreichend hoher Hormonspiegel ist eine essentielle Voraussetzung für eine befriedigende Erektion. Mit den Lebensjahren jedoch sinkt der Testosterongehalt im Blut (Hypogonadismus), dies kann, muss aber nicht, ebenfalls Probleme bei der Erektion auslösen. Daher sollten bei einer Untersuchung ebenfalls die Testosteronwerte als Ursache für Möglich gehalten werden.

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Private Krankenversicherung für Kinder – Grundlegende Informationen

Schon vor der Geburt Ihres Kindes sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wie sie es versichern möchten, dasselbe gilt auch für den Adoptivfall. Die Notwendigen Informationen bekomme Sie beispielsweise auf https://www.sportwetten.net/wett-tipps/. Es ist sehr wichtig den eigenen Versicherungsstatus zu kennen, je nachdem wie man als Eltern versichert ist, gelten für das Kind (Adoptivkind) unterschiedliche Regelungen, die es zu beachten gilt:

kinder privat versichernSollten beiden Eltern privat versichert sein, so muss das Kind auch in die private Versicherung hinzukommen werden. Eine Versicherung über eine gesetzliche Krankenkasse ist in diesem Fall absolut nicht möglich.

Sollten beide Eltern gesetzlich krankenversichert sein, so kommt das Kind automatisch in kostenlose Familienversicherung. Das heißt, dass für das Kind keine weiteren Kosten entstehen. Dennoch sind Sie in der Lage Ihr Kind privat zu versichern, wenn Sie Wert auf eine höherwertige Krankenversorgung Ihres Kindes legen. Einige Versicherungsunternehmen bieten in diesem Fall einen Versicherungsschutz ab der Geburt an.

Sollte ein Elternteil privat und das andere Elternteil gesetzlich versichert sein, kann das Kind in die private oder gesetzliche Versicherung eingetragen werden. Hier gibt es aber eine wichtige Regelung zu beachten! Die beitragsfreie Familienversicherung gilt nur dann, wenn der privatversicherte Elternteil nicht mehr als der Andere verident und ein Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze hat (Stand 2017: 57.600€). In diesem Fall muss für das Kind ein festgelegter Beitrag gezahlt werden. Sind die Eltern geschieden gilt diese Regelung nicht.

 

Auf was muss geachtet werden, wenn ich mein Kind privat versichern möchte?

Die gute Nachricht vornweg. Die PKV nimmt ihr Kind zu sehr erleichterten Bedingungen auf. Es findet keine Gesundheitsprüfung statt, das gilt auch, wenn das Kind schwerst Erkrankt ist oder Behinderungen aufweist. Auch gibt es in diesem Fall keine Wartezeiten, bis die Versicherung das Kind akzeptiert und die Leistung in Anspruch genommen werden kann. Es gelten lediglich zwei Voraussetzungen:

Bei der Geburt des Kindes muss ein Elternteil mindestens drei Monate bei der Versicherungsunternehmung versichert sein, bei dem auch das Kind versichert werden soll.

Der Aufnahmeantrag für das Kind muss innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt gestellt werden. Der Versicherungsbeginn gilt rückwirkend.

Ihr Kind kann im gleichen Tarfi versichert werden in die Sie, oder Ihr Partner versichert ist. Optional kann aber auch ein anderer Tarif gewählt werden. Falls Sie aber einen besseren Versicherungsschutz für Ihr Kind in Anspruch nehmen möchten erfolgt für diese Mehrversicherung eine Risikoprüfung. Am Besten bitten Sie schon von Ihrem Versicherer vor der Geburt des Kindes um entsprechende Unterlagen.

Bei Adoptivkinder gilt grundlegend die gleiche Regelung. Allerdings darf der Versicherer aufgrund des erhöhten Risikos einen Zuschlag verlangen.

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Hormonfreie Verhütung – Pro und Contra

Schon länger wird das Thema diskutiert, ob eine hormonfreie Verhütung sinnvoll ist, oder nicht. In meiner Laufbahn als Arzt begegnen mir immer mehr Fraune, welche sich genau über dieses Thema Informieren möchten. Besonders Verhütungscomputer sollen den Frauen dazu verhelfen ihre Fruchtbaren Tage besser einschätzen zu können.

Zunächst aber einmal zur Ausgangslage:

verhuetungscomputerDie Fälle, bei denen klar wird das die Anti-Baby-Pille zu erheblichen Nebenwirkungen führt häufen sich von Jahr zu Jahr. Die Nebenwirkungen sind neben Gewichtszunahme und Pickel auch mentale bzw. psychische Natur, welche noch sich noch viel drastischer auf den Gesundheitszustand der Frau auswirken, als rein körperliche Beschwerden. Frauen, welche die Antibabypille nicht vertragen, ist es meisten noch nicht einmal bewusst, dass die Pille auslöser dafür sein kann. Erst ein aufklärendes Gespräch mit einem Arzt schafft in den meisten Fällen Klarheit.

Es gibt natürlich noch einige weitere Verhütungsmethoden, wie z.B „Die Spritze“ oder auch die Spirale. Beide Alternativen gelten auch wie Pille als absolut sicher und gewährleisten fast schon eine Garantie, dass Frauen nicht schwanger werden. Dennoch – auch hier wird extrem in den Biorhythmus der Frau eingegriffen. So greifen immer mehr Frauen zu natürlichen Verhütungsmethoden, ganz ohne Hormone.

Bei einer natürlichen Verhütungsmethode wird berechnet, in welchen Tagen im Monat die Frau ihre fruchtbaren Tage hat. Nur in dieser Zeit kann sie schwanger werden. Da aber ein „einfaches“ Ausrechnen nicht ausreicht, der Grund hierfür liegt darin, dass der Mensch einfach keine Maschine ist, gibt es mittlerweile einige Hilfsmittel. Die bekanntesten sind mit Abstand die Verhütungscomputer. Hersteller wie Cyclotest oder auch Persona dominieren derzeit den Markt. Kein Wunder – diese Verhütungscomputer sind so zuverlässig, dass immer mehr Frauen auf diese Technik vertrauen. Der Preis dieser Zykluscomputer ist auch vollkommen überschaubar. Wenn man ihn einmal mit dem Monatspreis der Pille vergleicht ist schnell klar, dass man auf Dauer mit einem Verhütungscomputer ( der teuerste kostet rund 300eur) weitaus günstiger dran ist, als mit verschiedenen Hormonen.

Auch wenn Verhütungscomputer laut Herstellern und Kundenberichten sehr effektiv sind und eine große Sicherheit gewähren, sollten Sie sich diesen Schritt genau überlegen. Dem Körper tut es absolut nicht gut, wenn Sie ständig zwischen einer hormonhaften und hormonfreien Verhütung wechseln. Sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt, um auch ggf. weitere Risiken ausschließen zu können.

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Patient-reported Outcome (PRO)

Patient-reported Outcome verlängert die Lebenszeit bei Krebspatienten

Laut einer Studie des amerikanischen Ärzteblatts verlängert die Einbindung von Patienten in die Krebsbehandlung die Überlebenszeit. Dieser Vorgang wird mit „Patient-reported Outcome“ bezeichnet.

Die Studie, an welcher 766 Patienten teilnahmen, zeigt deutlich, dass Patienten unbedingt mehr in die Forschung einbezogen werden müssen. Warum das erst jetzt festgestellt wurde, ist mir tatsächlich ein Rätsel. Von September 2007 bis Januar 2011 nahmen Patienten an der Studie teil, welche unter einer Krebserkrankung behandelt wurden. Durchgeführt wurde die Studie am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York. Rund die die Hälfte aller Patienten wurden gebeten zwei mal pro Woche einen Fragebogen auszufüllen. Grundlage war die Common Terminology Criteria of Adverse Events des US-National Cancer Institute. Immer dann, wenn ein Erkrankter über das neue Auftreten eines Symptom oder über eine Verschlechterung des Allgemeinzustands berichteten, wurde automatisch eine Email an das Zentrum ausgelöst.Somit konnten die Ärzte schneller reagieren und weiteren Komplikationen effektiver Vorbeugen.

Das Ziel der Studie (PRO) war es gewesen Notfälle zu verhindern und die Therapieerfolge zu steigern. Die restlichen Patienten, welche an der Studie teilnahmen wurden bekannterweise in einem Krankenhaus versorgt, welcher aus regelmäßigen Terminen bestand. Hier konnten die Ärzte nur sehr langsam und weniger effektiv gegen auftretende Beschwerden reagieren.

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EMS Geräte im Trend

EMS Gerät

EMS Geräte gelten schon sehr lange als extrem effektiv, besonders in der Physiotherapie werden sie schon lange angewendet. Patienten berichten von einer deutlichen Verbesserung der Schmerzen nach einer EMS Therapie.

Bei einem EMS Gerät werden elektronische Impulse direkt auf den Muskel abgegeben. Somit wird er dazu gezwungen sich zu kontrahieren. Wenn auf eine maximale Kontraktion eine Dekontamination folgt, trägt dies maßgeblich zur dauerhaften Entspannung eines Muskels bei. Elektronische Stimulationsgeräte weisen meist mindestens 4 Elektroden auf, welche auf eine frei-wählbare Stelle des Körpers platziert werden können. Durch eine Steuerungsfeld kann nun individuell die Intensität reguliert werden. Bei fortschrittlicher Therapie kann die Intensität meistens nach wenigen Anwendungen gesteigert werden

EMS Geräte im Vergleich

ems geraet

Mittlerweile gibt es weitaus mehr als nur einen Hersteller für elektronische Stimulationsgeräte. Wer ein EMS Gerät kaufen möchte sollte sich im Vorfeld auf einigen Ratgeberseiten informieren. Einige Modelle könnten nicht den individuellen Ansprüchen genügen. Ein Kauf von einem falschen Modell wäre demnach eine falsche Investition. Es ist darauf zu achten, dass genügend Programme frei wählbar sind es auch Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung gibt. Ebenso ist es ein wichtiges Merkmal, dass das Gerät in Deutschland hergestellt wurde und somit allen wichtigen Standards entspricht.

EMS Geräte im Sportgebrauch

Mittlerweile liegt es nicht mehr fern EMS Geräte ebenfalls im Sportbereich anzuwenden. Hersteller wie SANEO haben bereits einige Modelle auf dem Markt gebracht, welche das tägliche Training effektiv unterstützen. Studien haben ergeben, dass EMS Geräte deutlich zum positiven Muskelaufbau beitragen können. Dabei ist es egal, ob das Gerät beim Ausdauer- oder Kraftsport angewendet wird. Die elektronischen Impulse tragen dazu bei, dass der Muskel selbst nach totaler Erschöpfung immer noch angespannt wird. Sobald der natürlich Vorgang, der Reiz wird vom Gehirn über das Rückenmark zum Muskel geleitet, aussetzt kann der Muskel nicht mehr kontrahieren. Da das EMS Gerät aber direkt auf den Muskel platziert wird, entfällt dieser Weg – der Muskel wird sofort wieder angespannt.

 

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PKV als Innovator im Gesundeitssystem

PKV sieht sich als Förderer für Innovationen im Gesundheitssystem

Die private Krankenversicherung (PKV) sieht sich als bedeutender Förderer Innovationen im Gesundheitsbereich, das geht aus einer aktuellen Studie des PKV-Verbandes hervor, die dem deutschen Ärzteblatt vorliegt. Das die gesetzliche Krankenkasse im Wettbewerb mit der PKV steht ist schon seit langem bekannt, die Studie untermauert diese Aussage noch einmal. Der PKV-Verband betont, dass insbesondere GKV-Patienten von der Dualität der Systeme profitieren.

pkvIm internationalen Vergleich steht Deutschland beim Zugang zu Innovationen extrem gut dar. Versicherte und Patienten profitieren sehr schnell von neuen Erkentnissen aus der Forschung der Medizin, so die Autoren der Studie. Wichtig sei, dass PKV und GKV hier unterschiedliche Rollen einnehmen, nur so kann die hohe Qualität der Fortschritte beibehalten werden und das Gesundheitssystem in Deutschland weiter ausbauen.

Eine Vorreiterrolle bei Innovationen übernehme der Schutz vor Leistungskürzungen sowie die Trägheit neues zu integrieren. Die GKV und PKV müssen sich gleichermaßen mit diesen Innovationen auseinandersetzen und gegeben falls reagieren. Die Studie besagt, dass letztlich der Systemwettbewerb nicht vor Leistungskürzungen, sondern auch vor der Trägheit medizinische, organisatorische technische Neuerung ins System zu integrieren. Diese Aussage trifft bei Ärzteschaft auf eine enorme Zustimmung. „Die Existenz der PKV führt mit einem hohen Leistungsversprechen dazu, dass auch das GKV-System versucht, einen hohen Qualitätsstandart, trotz Sparbemühungen, zu gewährleisten. Wenn eine PKV Innovative Diagnostiken und Therapien genehmigt und sie schnell umsetzt, setze sie so die GKV Kasse quasi unter Zugzwang, dies meldete der Präsident der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery, im Januar 2017.

Private Kassen profitieren ebenfalls von der gesetzlichen Krankenkasse

Auf der anderen Seite profitiert aber auch die PKV von den gesetzlichen Krankenkassen, kurioserweise gerade durch deren Zurückhaltung. Da die GKV laut Gesetz lediglich eine ausreichende und wirtschaftliche Leistung für Patienten bietet, führe dies zu Qualitätsnachweisen und Prozessinnovationen. Von dieser Qualitätssteigerung profitieren ausnahmslos alle Patienten, so Gesundheitsökonom Jürgen Wasem.

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Methadon gegen Krebs?

Methadon – Einsetzbar bei Krebstherapien?

Das Schmerzmittel Methadon ist bekannt seit den 70er Jahren. Es wird oft mals als Drogenersatz bei Heroinabhängigen verwendet. Doch laut neuster Studien kann Methadon tatsächlich die Chance für krebskranke Menschen bedeuten. In Kombination mit einer Chemotherapie kann die Substanz rapide Krebszellen abtöten. Die Nebenwirkungen sind weniger schlimm, als bisher viele Ärzte befürchtet haben. Ist das der Durchbruch in der Krebsheilung?

 

Das Abtöten der Zellen

methadonDas Krebszellen schwer zu zerstören sind dürfte mittlerweile jedem klar sein. Das Immunsystem, sowie Chemotherapien wirken nur in relativ wenigen Fällen. Gott sei Dank ist die Anzahl der geheilten Patienten in den letzten Jahren stark gestiegen. Dennoch gibt es definitiv immer noch zu viele krebskranke Menschen, welche an der dieser Krankheit letztlich auch versterben. Methadon hat scheinbar bei mehr als nur einer Handvoll bewiesen, dass es effektiv gegen Krebszellen wirkt. Das Medikament besetzt spezielle Opioidrezeptoren auf den Krebszellen und mache die die Zellwände durchlässiger. Dies hat zur Folge, dass die chemotherapeutischen Gifte die bösartigen Zellen besser bekämpfen können. Leider fehlt aber ein wissenschaftlicher ( kein medizinischer!) Beweis für die Wirksamkeit.

 

Kaum Nebenwirkungen

Die gefürchteten Nebenwirkungen von Methadon scheinen gar nicht so schlimm, wie bisher angenommen. Das verschreibungspflichtige Medikament wurde bei 27 Probanden eingesetzt. Die schlimmsten Nebenwirkungen waren Übelkeit und Verstopfung. Einige der Probanden schwitzten etwas mehr als gewöhnlich. Eine äußerst positive Nachricht ist, dass das Medikament weder psychisch Abhängig macht, noch zu Benommenheit führt.

 

Gegenwind

Wie bereits erwähnt fehlt es an wissenschaftlichen Beweisen, um Methadon vollkommen in der Krebstherapie einzusetzen. Den Wirkungsmechanismus hat  Chemikerin Dr. Claudia Friesen bereist 2014 der Fachwelt erläutert. Doch ihre Ergebnisse im Labor scheinen keinen Pharmakonzern zu interessieren. Statt auf Unterstützung trifft Frau Friesen auf masse Ablehnung. Der Grund hierfür liegt darin, dass sie Patientenfälle vorstellte. Um einen wissenschaftlichen Beweis zu führen, braucht man klinische Studien. Das diese nicht durchgeführt werden, wird von führenden Pharmakonzernen mit einem nicht vorhandenen Kapital begründet.

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