Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion – Ursachen bei Männern ab 50

erektile dysfunktionUnter einer erektilen Dysfunktion versteht man im allgemeinen und umgangssprachlichen Sprachgebrauch die bekannten Potenzprobleme. Die vermehrt bei Männern ab dem 50. Lebensjahr zu erwarten sind. Ursachen dafür sind meistens eine gestörte Penisdurchblutung, oder die Penismuskulatur selbst, welche erkrankt ist. Bevor man weitere Maßnahmen gegen die Dysfunktion unternimmt, muss festgestellt werden ob die Ursache darin liegt, dass zu wenig Blut in den Penis gelangt oder es zu schnell über die Venen wieder abfließt. Beides kann ebenfalls der Fall sein. Hier beginnt aber schon meistens das etwas unbehandelte Problem vieler Patienten, welches nicht physischer Natur ist. Die meisten Männer, egal in welchen Alters, haben große Probleme damit ihre Erektionsproblem ihrem Arzt zu schildern. Für solche Fälle gibt es mittlerweile Onlineberatungsstellen (http://potenzdoktor.de/potenzmittel/) , welche ebenfalls darüber aufklären, wie man legal Potenzmittel über das Internet bestellen kann.

Ursache: Gefäßerkrankung

Die Probleme allein bei einer Fehlfunktion des Penis zu vermuten ist nicht zielführend. Mehr muss man die Fehlfunktion bzw. Erkrankung der Blutgefäße betrachten. Verschiedene Stoffwechselerkrankungen wie z.B Diabetes mellitus, Bluthochdruck haben genau so einen großen Einfluss wie jahrelange mangelnde Bewegung, Rauchen, Übergewicht oder auch eine einseitige Ernährung. All diese Faktoren tragen zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Potenzprobleme bei. Dementsprechend hilft eine gesunde und bewusste Lebensweise, Potenzstörungen vorzubeugen. Besonders regelmäßiger Sport trägt maßgebend dazu bei Erektionsstörungen vorzubeugen. Durch die Tatsache, dass erkrankte Gefäße häufig die Ursache für Potenzstörungen ist muss der Patient davon ausgehen, dass die Erektionsstörung ein erstes Warnsignal für eine schwerwiegende Erkrankungen wie z.B ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall sein kann. Wird eine Arteriosklerose frühzeitig erkannt und vor allem behandelt, lassen sich schlimme Folgen vermeiden.

Ursache: Testosteronmangel

Der Testosterongehalt hat deutliche Auswirkungen auf das Liebesleben des Mannes – das zeigen aktuelle Studien. Diese Auswirkungen sind sogar deutlich höher als bisher angenommen. Ein ausreichend hoher Hormonspiegel ist eine essentielle Voraussetzung für eine befriedigende Erektion. Mit den Lebensjahren jedoch sinkt der Testosterongehalt im Blut (Hypogonadismus), dies kann, muss aber nicht, ebenfalls Probleme bei der Erektion auslösen. Daher sollten bei einer Untersuchung ebenfalls die Testosteronwerte als Ursache für Möglich gehalten werden.

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